Vom Bitcoin-Miner zum KI-Vermieter
Warum die größten Rechenzentrums-Deals des Jahres von Ex-Bitcoin-Minern kommen und welche drei Positionen im KREIDLER ONE Portfolio diese These tragen.
Vor wenigen Tagen unterschrieb ein Bitcoin-Miner einen Mietvertrag über 20 Jahre und rund 6,6 Mrd. $. Der Mieter: ein globaler Tech-Konzern. Noch vor zwei Jahren kämpfte dieselbe Branche ums Überleben.
Denn im April 2024 hatte das Bitcoin-Halving die Blockvergütung über Nacht halbiert: von 6,25 auf 3,125 Bitcoin pro Block. Die Hälfte vom Umsatz, bei gleichen Stromkosten. Der Umsatz je Rechenleistung fiel in den Monaten danach auf historische Tiefstände.
Heute unterschreiben genau diese Firmen einige der größten Infrastruktur-Verträge der Tech-Welt: mit Microsoft, mit Amazon, mit NVIDIA, mit Kunden, für die Google bürgt. Milliardenbeträge, Laufzeiten von 10, 15, 20 Jahren. Das ist kein Zufall und keine Wette auf Bitcoin. Es ist der vielleicht folgerichtigste Pivot des KI-Jahrzehnts. In diesem Brief erklären wir, warum wir ihn seit Langem verfolgen und welche drei Positionen im KREIDLER ONE Portfolio genau diese These tragen. Eine vierte behalten wir noch für uns, dazu am Ende mehr.
Warum ausgerechnet Bitcoin-Miner?
Der Engpass beim KI-Ausbau ist nicht Geld. Die großen Tech-Konzerne steigern ihre Investitionen laut Analystenschätzungen von 410 Mrd. $ im Jahr 2025 auf über 1 Bio. $ im Jahr 2027. Der Engpass ist Strom am Netz: genehmigte Anschlüsse, gesicherte Lieferverträge, fertige Umspannwerke. Wer heute bei null anfängt, wartet Jahre auf einen Netzanschluss.
Und jetzt die Pointe: Genau das besitzen Bitcoin-Miner. Sie haben über Jahre Standorte mit billigem Strom gesichert, Netzanschlüsse gebaut, Hallen errichtet und gelernt, tausende heiß laufende Chips zu kühlen. Sie betreiben, technisch gesehen, Rechenzentren. Nur eben bisher für das Schürfen von Bitcoin statt für KI.
Ein Bitcoin-Miner mit gesichertem Stromportfolio ist damit kein Krypto-Unternehmen mehr. Er ist ein Grundstück in bester Lage, in einem Markt, in dem Lage alles ist.
Juni 2024: die Blaupause
Den Anfang machte Core Scientific. Im Juni 2024, keine zwei Monate nach dem Halving, unterzeichnete der Miner Verträge mit dem KI-Cloud-Anbieter CoreWeave: rund 200 Megawatt Kapazität, mehr als 3,5 Mrd. $ Umsatz über 12 Jahre. Bestehende Mining-Standorte werden seitdem für GPU-Rechenzentren umgebaut.
Die Botschaft an die Branche war deutlich: Die Infrastruktur der Miner ist für KI-Kunden Milliarden wert. Seitdem läuft eine Kettenreaktion, und drei der aus unserer Sicht überzeugendsten Beispiele liegen im KREIDLER ONE Portfolio.
Jede dieser Positionen bekommt in den nächsten Wochen einen eigenen Brief mit der vollständigen Analyse. Heute geht es um das große Bild und darum, warum genau diese Namen hineingehören. Was folgt, sind unsere Thesen, keine Anlageempfehlung im Einzelfall; alle Pflichtangaben findest du am Ende dieses Briefs.
Drei Firmen, zwei Geschäftsmodelle
Von außen sehen alle drei gleich aus: Ex-Miner mit Stromanschluss. Von innen sind es zwei völlig verschiedene Geschäftsmodelle. CleanSpark und Cipher wollen die Vermieter des KI-Booms sein: Sie liefern Halle, Strom und Kühlung, die GPUs bringt der Mieter selbst mit. IREN will die Cloud selbst sein, mit eigenen Chips und eigener Software. Und beim Thema Bitcoin gibt es gleich drei verschiedene Antworten: behalten und beleihen, verkaufen, nie besessen.
Wie unterschiedlich die beiden Modelle wirtschaften, zeigt der Blick auf Umsatz und Risiko:
Der Reihe nach.
CleanSpark: der Vermieter mit der Bitcoin-Kriegskasse
CleanSpark besitzt mit 1,8 Gigawatt unter Vertrag eines der größten Strom-Portfolios unter den US-Minern. Unsere These lautete bisher: Der erste große Mietvertrag steht noch aus, und genau darin liegt die Chance.
Dieser Vertrag kam vor wenigen Tagen. Am 14. Juli 2026 meldete CleanSpark einen am 10. Juli unterzeichneten Mietvertrag über 20 Jahre: 175 Megawatt am Standort Sandersville in Georgia, rund 6,6 Mrd. $ vertraglich gesicherter Umsatz, mit Verlängerungsoptionen bis zu 11,6 Mrd. $. Der Mieter: ein globaler Tech-Konzern mit erstklassigem Kreditrating, dessen Name nicht veröffentlicht wurde. Derselbe Mieter sicherte sich zusätzlich Exklusivität auf CleanSparks gesamtes Texas-Portfolio mit bis zu 885 Megawatt geplanter Leistung.
Das Vertragsmodell lohnt einen genauen Blick: ein sogenanntes Triple-Net-Lease. CleanSpark stellt Gelände, Gebäude und Stromanschluss. Der Mieter zahlt praktisch alles andere selbst, vom Strom über Betrieb und Versicherung, und sogar die GPUs bringt er mit. Von der Miete bleibt deshalb fast alles als Gewinn übrig: CleanSpark kalkuliert selbst mit einer operativen Marge nahe 100 Prozent.
Und die Bitcoin? Bleiben. Fast 14.000 Stück liegen in der Firmenkasse, und statt sie zu verkaufen, beleiht CleanSpark sie: Rund 400 Mio. $ an besicherten Kreditlinien finanzieren den Ausbau, ohne dass massenhaft neue Aktien ausgegeben werden müssen. Die Kriegskasse wird zur Baufinanzierung.
Cipher: der Vermieter, der Bitcoin hinter sich lässt
Bei Cipher ist der Kurswechsel sogar im Firmennamen angekommen: Seit Februar 2026 heißt Cipher Mining offiziell Cipher Digital (das Kürzel CIFR bleibt). Der verbliebene Bitcoin-Bestand soll komplett verkauft werden. Mining war das Sprungbrett, das die Strom-Standorte gesichert hat; die Zukunft sind ausschließlich Rechenzentren.
Das Geschäftsmodell ist das gleiche Vermieter-Modell wie bei CleanSpark, nur mit prominenteren Namen. Am Standort Barber Lake in Texas schloss Cipher 2025 zwei Hosting-Verträge mit dem KI-Cloud-Anbieter Fluidstack über zusammen rund 3,8 Mrd. $ und 10 Jahre; Google besichert davon Mietverpflichtungen über 1,73 Mrd. $ und hält Bezugsrechte auf rund 5 Prozent der Aktien. Im November 2025 folgte Amazon Web Services: rund 5,5 Mrd. $ über 15 Jahre für 300 Megawatt, deren Lieferung genau jetzt beginnt, im Juli 2026.
Seit März 2026 kommt ein dritter Mietvertrag hinzu: 100 Megawatt über 15 Jahre für einen weiteren Hyperscaler mit Top-Bonität, das Volumen wurde nicht veröffentlicht. Damit hat Cipher rund 700 Megawatt langfristig vermietet; allein die beiden bezifferten Verträge sichern etwa 9,3 Mrd. $ Umsatz. Parallel entsteht mit “Colchis” bereits der nächste 1-Gigawatt-Standort, der Netzanschluss-Vertrag für 2028 ist unterschrieben.
Unsere These: Wenn einer der wertvollsten Konzerne der Welt für die Miete bürgt und ein zweiter selbst einzieht, ist die Frage beantwortet, ob diese Infrastruktur KI-tauglich ist.
IREN: nicht Vermieter, sondern die Cloud
IREN (früher Iris Energy) grenzt sich von beiden ab. Das Unternehmen vermietet nicht Halle und Strom, sondern betreibt eigene Rechenzentren mit eigenen GPUs und verkauft das Endprodukt: Rechenleistung. Bitcoin hat IREN dabei nie gehortet, geschürfte Coins wurden laufend verkauft, und die Ausrichtung gilt längst komplett der KI-Cloud.
Der erste große Beleg kam im November 2025: Microsoft mietete Rechenleistung für rund 9,7 Mrd. $ über fünf Jahre, geliefert von NVIDIA-Chips der neuesten Generation am eigenen 750-Megawatt-Campus im texanischen Childress; die Hardware dazu bestellte IREN für rund 5,8 Mrd. $ bei Dell.
Im Mai 2026 folgten zwei Schritte, die zeigen, wohin die Reise geht. Erstens kaufte IREN für rund 625 Mio. $ in Aktien das Software-Unternehmen Mirantis: Cloud-Infrastruktur-Software mit mehr als 1.500 Firmenkunden. Damit sollen künftig nicht nur Tech-Giganten blanke Rechenleistung mieten, sondern auch normale Unternehmen ihre KI-Anwendungen direkt auf der IREN-Cloud betreiben können.
Zweitens verkündete NVIDIA eine strategische Partnerschaft mit IREN: gemeinsamer Ausbau von bis zu 5 Gigawatt KI-Infrastruktur, dazu mietet NVIDIA selbst für rund 3,4 Mrd. $ Rechenleistung. Und NVIDIA sicherte sich Kaufrechte auf bis zu 30 Mio. IREN-Aktien im Wert von rund 2,1 Mrd. $, gestaffelt nach ausgelieferten GPUs. Wir lesen das als Call-Option des wichtigsten Unternehmens der Branche: NVIDIA verdient bisher am Verkauf der Chips, und wer ins Cloud-Geschäft hineinwachsen will, braucht einen Partner mit Standorten und Strom. IREN bringt dafür die mit Abstand größte Pipeline unter den Ex-Minern mit, zuletzt 5,8 Gigawatt.
Und die Kundenliste wächst weiter: Erst am 20. Juli meldete IREN neue Mehrjahres-Cloud-Verträge über zusammen rund 2,8 Mrd. $; zur Kundenbasis zählen inzwischen auch KI-Firmen wie Perplexity, Together AI und Fireworks AI. Zugleich hob IREN das Ziel für den annualisierten Cloud-Umsatz zum Jahresende auf über 4 Mrd. $ an. Das vielleicht wichtigste Detail steht im Kleingedruckten: Bei den jüngsten Verträgen zahlen die Kunden rund 45 Prozent der zugehörigen GPU-Investitionen im Voraus. Sie finanzieren die teuren Chips also mit, das entschärft den größten Kapitalbedarf des Cloud-Modells.
Unsere These: die ganze Wertschöpfung aus einer Hand, vom Stromvertrag über den Chip bis zur Software. Wenn Rechenleistung das Produkt des Jahrzehnts ist, will IREN es nicht nur herstellen, sondern selbst verkaufen.
Zusammengerechnet stehen hinter diesen drei Positionen inzwischen rund 32 Mrd. $ an vertraglich vereinbartem Umsatz aus KI-Verträgen, gerechnet über die Grundlaufzeiten, ohne Verlängerungsoptionen. Vor zwei Jahren waren das Bitcoin-Miner.
Und dann kam der Rücksetzer
Wer diese Namen in den vergangenen Monaten verfolgt hat, hat kräftige Kursanstiege gesehen, und in den vergangenen Wochen einen ebenso kräftigen Rücksetzer. Mehrere dieser Aktien notieren inzwischen bis zu 40 Prozent unter ihren Höchstständen. Drei Dinge kamen zusammen.
Den Auslöser lieferte ausgerechnet eine Position aus dem KREIDLER ONE Portfolio. Anfang Juli berichtete Bloomberg, dass Meta unter dem Namen “Meta Compute” überschüssige Rechenleistung an externe Kunden verkaufen will. Der Markt las das als Signal, dass Rechenleistung womöglich doch nicht so knapp ist wie gedacht, und verkaufte alles, was mit Rechenzentren zu tun hat. Nur wenige Tage später kündigte dasselbe Meta an, für rund 10 Mrd. $ sein erstes Rechenzentrum in Kanada zu bauen, ein Gigawatt Leistung, dazu den Ausbau bestehender Standorte. Beides gleichzeitig passt nicht recht zusammen. Wir lesen den Cloud-Vorstoß als das, was er unserer Meinung nach ist: ein strategischer Schritt, um vorhandene Kapazität zu Geld zu machen, nicht als Eingeständnis von Überkapazität. Der milliardenschwere Neubau wenige Tage später spricht eine deutliche Sprache.
Dazu kam Nervosität von der großen Bühne: der wieder aufflammende Konflikt zwischen Israel und Iran. Entscheidend war dabei weniger der Ölpreis als die Unsicherheit selbst: Anleger bauten Risiko ab, und in solchen Phasen trifft es hoch bewertete Wachstumswerte zuerst. Wie angespannt die Lage war, zeigte Asien: In Seoul brach der Leitindex KOSPI so heftig ein, dass der Handel im Juni und Juli mehrfach automatisch unterbrochen wurde, und der Ausverkauf erfasste auch Tokio und Taipeh. Der Rest ist Marktmechanik: Nach fast senkrechten Kursanstiegen sind kräftige Rücksetzer eher die Regel als die Ausnahme, weil gehebelte Positionen in solchen Phasen als Erstes zwangsweise aufgelöst werden.
Für uns ändert das an der langfristigen These nichts, im Gegenteil. Die Verträge, von denen dieser Brief handelt, stehen unverändert. Wir haben unsere Einschätzung in dieser Schwächephase geschärft und dem Reference Portfolio Advisor des Zertifikats empfohlen, in diesem Sektor verstärkt aktiv zu werden. Die Entscheidung zur Umsetzung der Anlagevorschläge liegt wie immer bei der UBS.
Die geheime Position
Es gibt in KREIDLER ONE eine vierte Position aus genau diesem Umfeld, aus unserer Sicht der am wenigsten beachtete dieser Pivots. Wir behalten sie noch genau einen Brief lang für uns. Nur zwei Hinweise: Gebaut wird nicht in Texas, sondern ein ganzes Stück weiter nördlich. Und der jüngste Großkunde ist kein Tech-Konzern, sondern eine Telefongesellschaft. Der eigene Brief dazu ist bereits in Arbeit.
Wenn du ihn nicht verpassen willst: Abonniere Kreidler Alpha, dann landet er direkt in deinem Postfach.
Was schiefgehen kann
Zur Redlichkeit gehört auch die Gegenseite. Die Verträge sind unterschrieben, aber die Rechenzentren dahinter sind zum Teil erst im Bau: Verzögerungen, Baukosten und Lieferketten sind reale Risiken. Der Umbau kostet Milliarden, die zum Teil erst noch finanziert werden müssen, über neue Schulden oder neue Aktien.
Wie schnell große Zahlen leichtfüßig klingen können, hat dieses Jahr der GameStop-Chef vorgeführt, als er im Fernsehen erklären sollte, wie seine milliardenschwere eBay-Übernahme bezahlt werden soll. Seine ganze Antwort: “Half cash, half stock.” Der Clip wurde zu Recht zum Meme. Uns interessiert bei unseren Positionen das Gegenteil davon: unterschriebene Verträge, benannte Gegenparteien, gesicherte Finanzierung.
Dazu kommt: Die beiden Modelle tragen unterschiedliche Risiken. Wer wie IREN eigene GPUs kauft, trägt Technologie- und Auslastungsrisiko selbst; wer nur vermietet, hängt dafür an der Bonität weniger Großmieter. Strompreise und Regulierung können sich ändern. Und das verbleibende Bitcoin-Geschäft bleibt zyklisch. Kurz: Die These ist stark, aber sie ist nicht ohne Risiko, und sie braucht Zeit.
Einordnung
Für uns ist der Pivot der Miner das bisher deutlichste Signal, dass die zweite Welle der KI-Entwicklung läuft: die Infrastruktur-Welle, seit 2024 der Schwerpunkt unserer Strategie. Warum wir die KI-Entwicklung in drei Wellen einteilen und was wir in jeder erwarten, liest du in unserem Whitepaper “Das Infrastruktur-Jahrzehnt” auf kreidler.capital/alpha.
Bis zum nächsten Brief,
Bruno & Matteo
Quellen: Unternehmensmitteilungen und Investoren-Berichte: IREN (03.11.2025, 05.05.2026, 07.05.2026, 20.07.2026), Cipher Digital (25.09.2025, 03.11.2025, 20.02.2026, Quartalsbericht Q1 2026), CleanSpark (25.09.2025, 14.07.2026), Core Scientific (Juni 2024). Investitionszahlen der großen Tech-Konzerne: Kreidler-Whitepaper “Das Infrastruktur-Jahrzehnt” mit den dort genannten Quellen. Zitat und Standbild: CNBC Squawk Box, 04.05.2026. Marktberichte zum Asien-Ausverkauf und zu den KOSPI-Handelsunterbrechungen (Juni/Juli 2026).
Transparenz und Pflichtangaben
Verfasser: Matteo Kreidler und Bruno Kreidler, Kreidler Capital GmbH. Fertiggestellt am 20.07.2026, 20:52 Uhr.
Interessenkonflikte: Die genannten Unternehmen IREN, CleanSpark, Cipher Digital und Meta sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Bestandteil des KREIDLER ONE Portfolios. Die Kreidler Capital GmbH entwickelt die Strategie und berät den Reference Portfolio Advisor des Zertifikats laufend zur Zusammensetzung des Portfolios; die Entscheidung zur Umsetzung der Anlagevorschläge liegt bei der UBS. Matteo und Bruno Kreidler sind mit eigenem Geld in KREIDLER ONE investiert und profitieren von dessen Wertentwicklung. Nettopositionen von mehr als 0,5 % am Kapital eines der genannten Unternehmen bestehen nicht.
Dieser Artikel ist eine Werbemitteilung und stellt keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung im Einzelfall und kein Angebot dar. Er gibt unsere Einschätzung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Maßgeblich sind allein die Produktunterlagen der UBS (Basisinformationsblatt und Endgültige Bedingungen). Frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Die Kreidler Capital GmbH handelt als vertraglich gebundener Vermittler gemäß § 3 Abs. 2 WpIG ausschließlich für Rechnung und unter der Haftung der Reitelshöfer Vermögensmanagement GmbH.












