War erst sehr begeistert von die TER. Aber was sollen denn bitte die 15% Performance Gebühren? Wurde euch das so von der UBS auferlegt oder habt ihr das selbst so entschieden?
Es war bewusst unsere Entscheidung, das Produkt nicht mit 2 % TER aufzulegen, was bei aktiv gemanagten Produkten eine übliche Größenordnung ist. Hier liegen wir mit 0,95 % deutlich darunter und möchten nur dann mehr verdienen, wenn du auch was davon hast.
Die erwähnten 15 % Performance Fee fallen auch nur auf neue Höchststände an. Fällt das Produkt von 120 auf 90 und erholt sich zurück auf 120, verdienen wir an der gesamten Aufholstrecke nichts. Und da wir selbst investiert sind, zahlen wir diese Gebühren genauso wie du.
Auf was für einer Basis werden die 15% “Performance Fee” berechnet? Täglich? Was ist, wenn das Produkt 5 Tage in Folge ein neues ATH erreicht. Zahle ich dann jeden Tag 15% dieses Anstiegs als Fee? Bin grundsätzlich ein riesen Fan von Brunos Arbeit und finde es mega, dass ihr ein eigenes Zertifikat habt. Aber die „Performance Fee“ lässt mich aufhorchen, deswegen verzeiht die Nachfragen.
Und als Argument zu bringen, dass auch ihr die „Performance Fee“ zahlt, wenn ihr es seid, welche hinter dem Produkt stehen, verstehe ich leider nicht ganz. Wie ein Eigentümer, welcher sich bodenständig zeigt, weil er sich selbst Miete zahlt. Oder verstehe ich grundsätzlich etwas falsch?
Absolut berechtigte Nachfragen. Die 15 % werden nicht täglich auf jeden Anstieg neu berechnet, sondern basieren auf einer High Water Mark. Sie fallen nur auf den Teil der Wertentwicklung an, der über dem bisherigen Höchststand liegt. Steigt das Zertifikat fünf Tage in Folge auf neue Höchststände, entspricht das insgesamt 15 % auf den Wertzuwachs oberhalb der bisherigen High Water Mark. Dieselbe Performance wird also nie zweimal belastet und die Fee wird laufend im Kurs berücksichtigt. Die verbindliche Methodik findest du im UBS Termsheet: https://keyinvest-de.ubs.com/produkt/detail/index/isin/DE000UBS4RR1
Mit deinem zweiten Punkt hast du ebenfalls recht. Unser Eigeninvestment soll die Performance Fee nicht rechtfertigen. Ich wollte damit nur sagen, dass wir unter denselben Konditionen investieren wie alle anderen Anleger und keine Sonderregelung haben.
Die Idee hinter der Gebührenstruktur ist, die laufenden Kosten mit 0,95 % p.a. möglichst niedrig zu halten und unsere Interessen stärker an die Wertentwicklung des Produkts zu koppeln als an das Anlagevolumen.
Vielen Dank für die ausführliche Antwort! Sehr schön zu sehen, dass sich hier die Zeit genommen wird genau auf die Fragen einzugehen. Vielen Dank auch für den UBS Link, das sehe ich mir mal genauer an. Viel Erfolg!!
Gehe ich recht in der Annahme, dass die bisherigen Veröffentlichungen, trotz des neuen „Kreidler Capital“ unter „Keine Anlageneratung“ auch weiterhin erhalten bleiben?
Moin, ich werde dazu in den kommenden Tagen alles Wichtige erklären. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Projekte, die sich ergänzen. An KeineAnlageberatung verändert sich erstmal nichts, es läuft ganz normal weiter.
Läuft ja so mässig bislang. Die Gebühren sind auch bodenlos. Ihr habt sozusagen einen sicheren Exit beim All-Time-High. Aber ja zum Glück muss man nicht kaufen.
Jup, ein hochvolatiler Sektor. IREN allein hat heute bei mir mal eben +38% gemacht - und damit die Verluste der letzten Wochen noch nicht einmal aufgeholt. Und ja, die Kosten sind in einer deutlich anderen Liga als bei großen ETFs.
Andererseits ist dieser Index sowas wie ein aktiv gemanagter KI-orientierter Fonds. Die hohe Volatilität gefällt mir bisher ganz gut, gibt sie mir doch immer wieder Optionsfenster zum Kauf neuer Papiere. Aber es ist natürlich kein Tages- oder Festgeldszenario.
Mich stört's nicht, ich gehe da gerne mit - zumal ich auch schon seit einigen Jahren viele gute Ideen und Argumente von Bruno aufgegriffen habe. Es muss halt passen: Bereitschaft zu Risiko, einer regulierten anteiligen "Gewinnabtretung" und Geduld auch in eher üblen Börsenzeiten. Die habe ich als IREN-Investor mittlerweile aufgebaut. In ein paar Jahren werden die Schaufelverkäufer (relativ und noch) besser dastehen als die Goldgräber. Das ist zumindest meine Erwartung. In diesem Sinne: volle Vaart voraus ;)
Da das Zertifikat derzeit eine planmäßige Fälligkeit im Mai 2033 hat, möchte ich mich erkundigen, wie die weitere Planung aussieht.
Ist vorgesehen, dass die Laufzeit des bestehenden Zertifikats verlängert werden kann, oder ist geplant, rechtzeitig vor Fälligkeit ein Nachfolgezertifikat auf dieselbe Strategie aufzulegen?
Mein Hintergrund ist, dass ich eine automatische Einlösung im Jahr 2033 und die damit verbundene steuerliche Realisierung möglichst vermeiden möchte. Deshalb würde mich interessieren, ob es hierfür bereits Überlegungen oder Planungen gibt.
danke dir für die Frage und ich habe dir gerade auch per Mail ausführlicher geantwortet.
Kurz zusammengefasst: Unser Ziel ist es, KREIDLER ONE langfristig zu betreiben. Die Produktbedingungen erlauben eine mehrfache Verlängerung der Laufzeit und genau das ist auch unser Plan. VG
herzlichen Glückwunsch zu Eurem Kreidler One-Launch!
Ich gehöre nicht nur zu den regelmäßigen Lesern/Konsumenten von Brunos Analysen/Videos, sondern auch zu einem älteren Semester und verstehe nicht so ganz, wie ich das "Pledging" verstehen soll.
Ich bin durchaus interessiert zu investieren, möchte aber sicherstellen, dass ich die Berichte/Papers/Analysen als Investor auf dieser Website auch dauerhaft kostenfrei einsehen darf. DAS wäre tatsächlich ein Alleinstellungsmerkmal, das ich genial fände!
Da Ihr am Zertifikat - kein Vorwurf! - sowieso mitverdient (TER + ggf. Erfolgsprämie), sehe ich das Pledging skeptisch: Es wirkt wie ein Test, ob der Zugang zur Website auch vermarktbar sein könnte. Und dann drängt sich der Verdacht auf, dass ich demnächst evtl. nicht nur Produktkosten bezahle, sondern für Infos zusätzlich blechen müsste. Dann wäre das Alleinstellungsmerkmal weg - oder wenigstens ramponiert.
Mag sein, dass ich zu "oldschool" an die Sache rangehe, aber vlt. ist es ja auch eine Perspektive, mit der Ihr etwas anfangen könnt.
erstmal vielen Dank für die netten Glückwünsche und dein aufmerksames Feedback!
Das „Pledging" scheint Substack mittlerweile automatisch einzustellen, deshalb ist es uns ehrlich gesagt gar nicht aufgefallen. Dank deinem Hinweis konnte ich es heute direkt manuell deaktivieren, sodass es nicht weiter für Verwirrung sorgt.
Und zu deiner eigentlichen Frage: Die Inhalte rund um Kreidler One bleiben selbstverständlich dauerhaft kostenfrei. Uns geht es dabei einzig darum, unsere Strategie und das Produkt verständlich zu erklären.
Finde ich kein schönen Move von euch, wirkt als wenn es euch einzig darum geht euren eigen Profit mit den weiteren Verkauf von Produkten zu maximieren. Ich war ein großer Fan von Brunos Analysen, wobei diese auch nur sehr selten und mit hohen Zeitabstand zueinander veröffentlicht wurden. Käufe & Verkäufe wurden leider überwiegend intransparent kommuniziert bzw. nur rückwirkend und deutlich zeitverzögert „dann und dann habe ich gekauft bzw. verkauft“. Ich werde mein Jahresabo nicht mehr verlängern.
erstmal danke, dass du so lange dabei warst und die Analysen geschätzt hast. Dieses Feedback ist mir wichtig, gerade von jemandem, der aufmerksam mitliest. Ich nehme das ernst und möchte dir eine ehrliche Einordnung liefern:
Ich darf das KA-Portfolio zwar zeigen, aber rechtlich nicht als Vorlage zum Nachtraden vermarkten oder so präsentieren, dass jeder Trade eins zu eins in Echtzeit kopiert werden soll. Genau deshalb habe ich über die Analysen und Portfolio Updates versucht, meine Käufe und Verkäufe so klar wie möglich nachvollziehbar zu machen. Die Preise waren dabei fast immer identisch mit denen aus der ursprünglichen Analyse, mit Abweichungen von +/- ein paar Prozent.
Dass die Analysen teils in größeren Abständen kamen, stimmt. Die veröffentliche ich dann, wenn ich wirklich Substanz und eine belastbare These habe, nicht nach einem festen Takt. Qualität vor Frequenz. Die ursprüngliche Idee von wöchentlichen Analysen hat sich als totaler Quatsch herausgestellt, wovon niemand profitiert hätte.
Mit KREIDLER ONE können wir vieles von dem besser und noch transparenter machen, was vorher gar nicht möglich gewesen wäre. Wir stehen voll dahinter und werden diesen Weg die kommenden Jahre gemeinsam gehen.
Schade, dass du nicht verlängerst, aber alles Gute dir. Und wer weiß, vielleicht können wir dich mit den kostenlosen Beiträgen langfristig doch von unserer Vision überzeugen.
War erst sehr begeistert von die TER. Aber was sollen denn bitte die 15% Performance Gebühren? Wurde euch das so von der UBS auferlegt oder habt ihr das selbst so entschieden?
Es war bewusst unsere Entscheidung, das Produkt nicht mit 2 % TER aufzulegen, was bei aktiv gemanagten Produkten eine übliche Größenordnung ist. Hier liegen wir mit 0,95 % deutlich darunter und möchten nur dann mehr verdienen, wenn du auch was davon hast.
Die erwähnten 15 % Performance Fee fallen auch nur auf neue Höchststände an. Fällt das Produkt von 120 auf 90 und erholt sich zurück auf 120, verdienen wir an der gesamten Aufholstrecke nichts. Und da wir selbst investiert sind, zahlen wir diese Gebühren genauso wie du.
Auf was für einer Basis werden die 15% “Performance Fee” berechnet? Täglich? Was ist, wenn das Produkt 5 Tage in Folge ein neues ATH erreicht. Zahle ich dann jeden Tag 15% dieses Anstiegs als Fee? Bin grundsätzlich ein riesen Fan von Brunos Arbeit und finde es mega, dass ihr ein eigenes Zertifikat habt. Aber die „Performance Fee“ lässt mich aufhorchen, deswegen verzeiht die Nachfragen.
Und als Argument zu bringen, dass auch ihr die „Performance Fee“ zahlt, wenn ihr es seid, welche hinter dem Produkt stehen, verstehe ich leider nicht ganz. Wie ein Eigentümer, welcher sich bodenständig zeigt, weil er sich selbst Miete zahlt. Oder verstehe ich grundsätzlich etwas falsch?
Absolut berechtigte Nachfragen. Die 15 % werden nicht täglich auf jeden Anstieg neu berechnet, sondern basieren auf einer High Water Mark. Sie fallen nur auf den Teil der Wertentwicklung an, der über dem bisherigen Höchststand liegt. Steigt das Zertifikat fünf Tage in Folge auf neue Höchststände, entspricht das insgesamt 15 % auf den Wertzuwachs oberhalb der bisherigen High Water Mark. Dieselbe Performance wird also nie zweimal belastet und die Fee wird laufend im Kurs berücksichtigt. Die verbindliche Methodik findest du im UBS Termsheet: https://keyinvest-de.ubs.com/produkt/detail/index/isin/DE000UBS4RR1
Mit deinem zweiten Punkt hast du ebenfalls recht. Unser Eigeninvestment soll die Performance Fee nicht rechtfertigen. Ich wollte damit nur sagen, dass wir unter denselben Konditionen investieren wie alle anderen Anleger und keine Sonderregelung haben.
Die Idee hinter der Gebührenstruktur ist, die laufenden Kosten mit 0,95 % p.a. möglichst niedrig zu halten und unsere Interessen stärker an die Wertentwicklung des Produkts zu koppeln als an das Anlagevolumen.
Vielen Dank für die ausführliche Antwort! Sehr schön zu sehen, dass sich hier die Zeit genommen wird genau auf die Fragen einzugehen. Vielen Dank auch für den UBS Link, das sehe ich mir mal genauer an. Viel Erfolg!!
Gehe ich recht in der Annahme, dass die bisherigen Veröffentlichungen, trotz des neuen „Kreidler Capital“ unter „Keine Anlageneratung“ auch weiterhin erhalten bleiben?
Moin, ich werde dazu in den kommenden Tagen alles Wichtige erklären. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Projekte, die sich ergänzen. An KeineAnlageberatung verändert sich erstmal nichts, es läuft ganz normal weiter.
Läuft ja so mässig bislang. Die Gebühren sind auch bodenlos. Ihr habt sozusagen einen sicheren Exit beim All-Time-High. Aber ja zum Glück muss man nicht kaufen.
Jup, ein hochvolatiler Sektor. IREN allein hat heute bei mir mal eben +38% gemacht - und damit die Verluste der letzten Wochen noch nicht einmal aufgeholt. Und ja, die Kosten sind in einer deutlich anderen Liga als bei großen ETFs.
Andererseits ist dieser Index sowas wie ein aktiv gemanagter KI-orientierter Fonds. Die hohe Volatilität gefällt mir bisher ganz gut, gibt sie mir doch immer wieder Optionsfenster zum Kauf neuer Papiere. Aber es ist natürlich kein Tages- oder Festgeldszenario.
Mich stört's nicht, ich gehe da gerne mit - zumal ich auch schon seit einigen Jahren viele gute Ideen und Argumente von Bruno aufgegriffen habe. Es muss halt passen: Bereitschaft zu Risiko, einer regulierten anteiligen "Gewinnabtretung" und Geduld auch in eher üblen Börsenzeiten. Die habe ich als IREN-Investor mittlerweile aufgebaut. In ein paar Jahren werden die Schaufelverkäufer (relativ und noch) besser dastehen als die Goldgräber. Das ist zumindest meine Erwartung. In diesem Sinne: volle Vaart voraus ;)
Hallo Bruno und Matteo,
ich hätte vor meinem Investment eine Rückfrage.
Da das Zertifikat derzeit eine planmäßige Fälligkeit im Mai 2033 hat, möchte ich mich erkundigen, wie die weitere Planung aussieht.
Ist vorgesehen, dass die Laufzeit des bestehenden Zertifikats verlängert werden kann, oder ist geplant, rechtzeitig vor Fälligkeit ein Nachfolgezertifikat auf dieselbe Strategie aufzulegen?
Mein Hintergrund ist, dass ich eine automatische Einlösung im Jahr 2033 und die damit verbundene steuerliche Realisierung möglichst vermeiden möchte. Deshalb würde mich interessieren, ob es hierfür bereits Überlegungen oder Planungen gibt.
Grüße Hannes
Hallo Hannes,
danke dir für die Frage und ich habe dir gerade auch per Mail ausführlicher geantwortet.
Kurz zusammengefasst: Unser Ziel ist es, KREIDLER ONE langfristig zu betreiben. Die Produktbedingungen erlauben eine mehrfache Verlängerung der Laufzeit und genau das ist auch unser Plan. VG
Hallo Bruno und Matteo,
herzlichen Glückwunsch zu Eurem Kreidler One-Launch!
Ich gehöre nicht nur zu den regelmäßigen Lesern/Konsumenten von Brunos Analysen/Videos, sondern auch zu einem älteren Semester und verstehe nicht so ganz, wie ich das "Pledging" verstehen soll.
Ich bin durchaus interessiert zu investieren, möchte aber sicherstellen, dass ich die Berichte/Papers/Analysen als Investor auf dieser Website auch dauerhaft kostenfrei einsehen darf. DAS wäre tatsächlich ein Alleinstellungsmerkmal, das ich genial fände!
Da Ihr am Zertifikat - kein Vorwurf! - sowieso mitverdient (TER + ggf. Erfolgsprämie), sehe ich das Pledging skeptisch: Es wirkt wie ein Test, ob der Zugang zur Website auch vermarktbar sein könnte. Und dann drängt sich der Verdacht auf, dass ich demnächst evtl. nicht nur Produktkosten bezahle, sondern für Infos zusätzlich blechen müsste. Dann wäre das Alleinstellungsmerkmal weg - oder wenigstens ramponiert.
Mag sein, dass ich zu "oldschool" an die Sache rangehe, aber vlt. ist es ja auch eine Perspektive, mit der Ihr etwas anfangen könnt.
Herzliche Grüße
Mzero
Moin Mzero,
erstmal vielen Dank für die netten Glückwünsche und dein aufmerksames Feedback!
Das „Pledging" scheint Substack mittlerweile automatisch einzustellen, deshalb ist es uns ehrlich gesagt gar nicht aufgefallen. Dank deinem Hinweis konnte ich es heute direkt manuell deaktivieren, sodass es nicht weiter für Verwirrung sorgt.
Und zu deiner eigentlichen Frage: Die Inhalte rund um Kreidler One bleiben selbstverständlich dauerhaft kostenfrei. Uns geht es dabei einzig darum, unsere Strategie und das Produkt verständlich zu erklären.
Schön, dass du dabei bist. Wir freuen uns drauf!
Beste Grüße
Bruno
Finde ich kein schönen Move von euch, wirkt als wenn es euch einzig darum geht euren eigen Profit mit den weiteren Verkauf von Produkten zu maximieren. Ich war ein großer Fan von Brunos Analysen, wobei diese auch nur sehr selten und mit hohen Zeitabstand zueinander veröffentlicht wurden. Käufe & Verkäufe wurden leider überwiegend intransparent kommuniziert bzw. nur rückwirkend und deutlich zeitverzögert „dann und dann habe ich gekauft bzw. verkauft“. Ich werde mein Jahresabo nicht mehr verlängern.
Moin!
erstmal danke, dass du so lange dabei warst und die Analysen geschätzt hast. Dieses Feedback ist mir wichtig, gerade von jemandem, der aufmerksam mitliest. Ich nehme das ernst und möchte dir eine ehrliche Einordnung liefern:
Ich darf das KA-Portfolio zwar zeigen, aber rechtlich nicht als Vorlage zum Nachtraden vermarkten oder so präsentieren, dass jeder Trade eins zu eins in Echtzeit kopiert werden soll. Genau deshalb habe ich über die Analysen und Portfolio Updates versucht, meine Käufe und Verkäufe so klar wie möglich nachvollziehbar zu machen. Die Preise waren dabei fast immer identisch mit denen aus der ursprünglichen Analyse, mit Abweichungen von +/- ein paar Prozent.
Dass die Analysen teils in größeren Abständen kamen, stimmt. Die veröffentliche ich dann, wenn ich wirklich Substanz und eine belastbare These habe, nicht nach einem festen Takt. Qualität vor Frequenz. Die ursprüngliche Idee von wöchentlichen Analysen hat sich als totaler Quatsch herausgestellt, wovon niemand profitiert hätte.
Mit KREIDLER ONE können wir vieles von dem besser und noch transparenter machen, was vorher gar nicht möglich gewesen wäre. Wir stehen voll dahinter und werden diesen Weg die kommenden Jahre gemeinsam gehen.
Schade, dass du nicht verlängerst, aber alles Gute dir. Und wer weiß, vielleicht können wir dich mit den kostenlosen Beiträgen langfristig doch von unserer Vision überzeugen.
Beste Grüße,
Bruno